Meine Vorgehensweise im Executive Search

„Exzellente Führungskräfte findet man nicht über Stellenanzeigen und anonymes Online Recruiting“.

Diese Aussage hab ich jüngst seitens einer Headhunting Agentur gelesen.

Es gibt viele Vorurteile gegenüber Headhuntern, Personalberatern und -vermittlern. Schwierig genug damit umzugehen – noch trauriger wird es, wenn die eigene Branche diese Vorurteile schürt.

Natürlich finden wir exzellente Führungskräfte und Fachspezialisten über Recruiting Ads, Job Portale und auf digitalen Wegen.

Wir finden sie nur nicht AUSCHLIESSLICH dort.

Ein Vorteil im Executive Search – neben der unverwechselbaren Persönlichkeit des Beraters – liegt in der Vielfalt der Herangehensweisen, an der Offenheit gegenüber Methoden und Kanälen und an der Zeitinvestition, die wir – die ich tagtäglich einbringe in meinen Job und jedes Projekt.

Personalberater stehen nicht in Konkurrenz zu einer HR-Abteilung. Sie können und dürfen sich auf eine spezielle Aufgabe fokussieren, die neben dem vielfältigen HR-Tagesgeschäft eben nicht nebenbei zu erledigen wäre. Die Kompetenzen sind ähnlich, aber ergänzen sich perfekt. Dies gilt im Besonderen für Personalberater, die selbst viele Jahre als Personalleiter Verantwortung übernommen haben und sich dementsprechend gut in die Situation und Bedürfnisse der HR-Abteilung hineindenken können. Genau darum werden Personalberater übrigens – zumindest idealer Weise – auch nicht aus dem HR-Budget finanziert, sondern sollten gesondert geplant werden. So können alle am Prozess Beteiligten an einem Strang ziehen. Dass wir hier alle verfügbaren Kräfte brauchen, ist wohl klar!

Besondere Aufgaben – und das ist die Personalsuche gerade im Bereich der Führungskräfte – verlangen besondere Anstrengungen.

 

Ich sehe es als meine Aufgabe an, vertrauensvoll mit der HR-Abteilung bzw. dem unternehmensinternen Recruiting zusammenzuarbeiten und Skaleneffekte zu nutzen, statt Ressourcen durch Dopplung zu verschwenden.

Daher schließe ich auch, anders als eingangs erwähnt, keine Methode ex ante aus – wenn das Unternehmen selbst über eigene Karriereportale geht, dann finde ich andere Wege. Oft bekomme ich aber auch den „Gesamtauftrag“ und nutze daher neben der diskreten Direktansprache sicher auch digitale und innovative Wege.

 

Meine Vorgehensweise ist ganzheitlich, fallbezogen und transparent. Hinter diesem Versprechen stehe ich!

 

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